Verfasst von: burmeister | 24. Oktober 2009

Rechenkünste / Regierungskunst

Der Landkreis Peine beantragt eine IGS; die Schulbehörde lehnt ab: der Bedarf wird nicht gesehen. So argumentieren kann die Schulbehörde nur, weil sie alle Eltern, die in der Befragung ihre Stimme nicht abgegeben haben, automatisch als IGS-Gegner zählt. 50% der Eltern haben sich beteiligt, 74% dieser Eltern haben sich für eine IGS in Lengede ausgesprochen. Damit ist eine Nachfrage bis weit nach 2020 eigentlich gesichert. Interessant: Frau Heister-Neumann ist nicht nur Kultusministerin, sondern auch die für diesen Wahlkreis zuständige Landtagsabgeordnete. Setzt sich bei diesem Thema aber nicht für Ihren Wahlkreis ein sondern gibt dem ersten Kreisrat telefonisch Bescheid: „Sie sagte mir, dass das Land nunmehr genug Integrierte Gesamtschulen genehmigt habe“. Weitere Informationen unter

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