Verfasst von: burmeister | 4. Juli 2009

Pause …

Die Initiative macht Urlaub.

urlaub

Unsere Pressemitteilung nach der Entscheidung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

für Jesteburg als 1. IGS-Standort im Landkreis Harburg hat sich heute nach stundenlanger, sehr intensiver und kontroverser Debatte im Kreistag keine Mehrheit gefunden. Der Gewinner heißt Buchholz: Wir gratulieren und wünschen der neuen Schule gutes Gelingen, vor allem im Sinne der künftigen Schüler.

Wir danken den vielen anwesenden Jesteburgern für ihre starke Unterstützung, den Eltern, Kindern, Lehrern, Gemeinde-Politikern aller Parteien und unserem parteilosen Samtgemeinde-Bürgermeister Hans-Heinrich Höper.

Und wir möchten uns ganz herzlich bei den Jesteburger Kreistags-Abgeordneten bedanken, die auch gegen die Mehrheit in ihren eigenen Parteien mit guten Argumenten für Jesteburg gekämpft und gestimmt haben. Namentlich sind es Dr. Hans-Heinrich Aldag (CDU), Udo Heitmann (SPD), Lisa Meinhold-Engbers (Grüne) und Britta Witte (CDU) – in alphabetischer Reihenfolge.

Nach der Entscheidung gegen Jesteburg kamen einigen (erwachsenen) Zuschauern Tränen der Enttäuschung. Ihnen und auch allen anderen möchten wir sagen:

Wir haben heute auch etwas gewonnen. Wir haben deutlich gemacht, dass Jesteburg eine weiterführende Schule braucht. Nach der Sommerpause wollen wir gemeinsam mit engagierten Kreistags-Politikern eine neue, erfolgversprechende Strategie entwickeln, die auch in Hannover grünes Licht bekommt. Für dieses Ziel haben uns nach der Abstimmung bereits Herr Landrat Bordt und die Schulbehörde ihre Unterstützu ng signalisiert. Wir werden sie beim Wort nehmen!

Wir werden jetzt erst einmal durchatmen, den Sommer über neue Kräfte tanken, selbstverständlich nicht aufgeben – und uns der neuen Perspektive widmen.

Wir bedanken uns und wünschen Ihnen einen schönen Sommer,
herzliche Grüße

Nathalie Boegel
Steffen Burmeister
Karl-Heinz Glaeser
für die Schulinitiative Jesteburg

Verfasst von: burmeister | 24. Juni 2009

Überfall in Jesteburg! Schulen geklaut!

Kumulation der bildungswidrigen Ereignisse für den Heideort Jesteburg: zuerst beschließt das niedersächsische Kabinett die Rückführung der ‚Vollen Halbtagsschule’ auf das verlässliche Billigmodell, dann entscheidet sich der Kreistag – heute, gerade – für einen IGS-Standort in Buchholz: Jesteburg geht leer aus und verliert auch noch seine Realschul-Außenstelle.

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Schade, schade, schade.

  • Bedauerlich, dass sich die regierenden „Bildungs“-Politiker im Land nicht schon lange für das Erfolgsmodell gemeinsame Beschulung entscheiden können und im Gegenteil dieses Modell torpedieren, wo es geht.
  • Bedauerlich, dass Bildung bei uns immer im Wesentlichen unter haushaltspolitischen Gesichtspunkten gesehen wird.
  • Bedauerlich, dass uns die Entscheidung der Mehrheitsfraktion des Kreistags – nämlich nur eine IGS zu verwirklichen – in einen künstlichen Wettbewerb mit Buchholz gezwungen hat.

Wir gratulieren dem neuen IGS-Standort Buchholz und wünschen gutes Gelingen. Wir starten durch. Was kommt jetzt?

Verfasst von: burmeister | 21. Juni 2009

Betr.: Investitionskosten für Standortvarianten

Ganz nüchtern und zufrieden stellen wir fest: die Schulbehörde hat sich unsere Korrektur der ursprünglichen Rechnung zu Eigen gemacht und im Kreisinformationssystem veröffentlicht.

Wir bedanken uns dafür.

So steht’s jetzt schwarz auf weiß und offiziell im Netz: eine IGS in Jesteburg ist finanziell auf Augenhöhe mit den Buchholzer Standorten (mehr als 500.000 EUR günstiger als der Standort Buenser Weg!). Jetzt fehlt noch die faire und OBJEKTIVE Bewertung des Infrastrukturaspekts.

Entschieden wird am Mittwoch.

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zum Nachlesen:  allris starten (http://www.landkreis-harburg.de/allris/allris.net.asp) und dann über die Schnellsuche nach ‘IGS’ suchen, bei Ratsinformationen die Vorlage VA0418/2008-23 aufrufen.

Verfasst von: burmeister | 16. Juni 2009

Die Arroganz der Macht

Der niedersächsische Landtag hat am Dienstag in Hannover mit den Stimmen der Koalition und – immerhin – auch gegen leichten Widerstand aus den eigenen Reihen – das umstrittene Schulgesetz verabschiedet. Ziel ist die Sicherstellung der Unterrichtsversorgung. Motiv ist die Kastration eines nicht zum eigenen Dogma passenden Schulkonzepts. Zweck ist die Mitteleinsparung.

Zum Nachlesen in der HAZ http://www.haz.de/HAZ/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Turbo-Abi-kommt-Landtag-verabschiedet-Schulgesetz

Verfasst von: burmeister | 16. Juni 2009

Zur Beliebigkeit der politischen Konzepte

Revolutionäre Forderungen der CDU! … wir sagen natürlich: vernünftige Forderungen; während die CDU in Niedersachsen Bildungskonzepte kaputt spart (Volle Halbtagsschule, IGS) fordert die gleiche Partei in Brandenburg das Richtige:

  • Kleine Klassen: „Die Oberschule sowie die Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe sind Grundlage für eine gute Vorbereitung der späteren beruflichen Ausbildung. Wir wollen diese Schulformen durch kleinere Klassen stärken. Mehr Lern- und Lehrzeit ist dringend erforderlich. Deshalb soll die Klassenstärke auf 20 (sic!) reduziert werden“. Und: „An den Gymnasien setzen wir als Studienvorbereitung auf eine bessere Vermittlung von Allgemeinwissen und Grundlagenbildung. Dadurch steht den Abiturienten der Weg für jede Studienrichtung offen. Die CDU wird mit einer Begrenzung auf 24 Schüler pro Klasse bestmögliche Bedingungen dafür sicherstellen“.
  • Schule vor Ort: „Die Schule muss im Ort bleiben. Wir setzen uns für Regelungen ein, die es ermöglichen, Schulen trotz sinkender Schülerzahlen auf dem Land dauerhaft zu erhalten. Einzügigkeit, Kooperationen zwischen Grund- und Oberschulen und die Senkung der Klassenfrequenzen sollen den Schulen im ländlichen Raum als Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden, um weiter Unterricht für Schülerinnen und Schüler vor Ort anzubieten“
  • Unterrichtsgarantie: „Jeder Schüler hat nicht nur das Recht auf gute Bildung, sondern auch das Recht auf jede einzelne Unterrichtsstunde. Deshalb stehen wir für eine Unterrichtsgarantie. Wir wollen jede Schule durch ein eigenes zusätzliches Finanzbudget in die Lage versetzen, den geplanten Unterricht zu garantieren“.
  • Reduzierung der Unterrichtszeit für Lehrer: „Wir stehen für den Erhalt dieser schulischen Vielfalt. Um dies zu gewährleisten, wollen wir die wöchentliche Unterrichtsverpflichtung der Lehrerrinnen und Lehrer reduzieren. Dadurch können Lehrer einerseits besser den Unterricht vorbereiten und andererseits mehr Zeit für die individuelle Arbeit mit Kindern aufbringen“.

Alles nachzulesen im Wahlprogramm: http://www.brandenburg-cdu.de/cmsMedia/Downloads/Entwurf_Wahlprogramm_08_06_09.pdf

Verfasst von: burmeister | 15. Juni 2009

Verlässlichkeit

In Jesteburg haben wir ein pädagogisches Glanzstück: unsere Grundschule – eine Volle Halbtagsschule. Der Status der Vollen Halbtagsschule soll uns jetzt genommen werden. Auch hier greifen die Sparmaßnahmen der Landesregierung. Statt der angemessenen Ausstattung, die einen Unterricht garantiert und bei Abwesenheit des Lehrers (Krankheit/Klassenfahrt/Fortbildung/ … es kann da viele Gründe geben) nicht auf Kompensation durch Basteln mit engagierten Hilfskräften setzt, kommt jetzt die vergleichsweise schmalspurige Variante der Verlässlichen Grundschule. 47 Lehrerstunden weniger pro Woche. Alle modernen pädagogischen Konzepte inklusive der jahrgangsübergreifenden Klassen sind gefährdet.

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Begleitet wird das alles von Propaganda der politisch Verantwortlichen:

„Seit 2004 wurden 78 Volle Halbtagsschulen auf eigenen Wunsch wegen der höheren Flexibilität in Verlässliche Grundschulen umgewandelt“ ist eine Verdrehung der Fakten: den Vollen Halbtagsschulen wurden 2004 die Vertretungsreserven so weit zusammengestrichen – und den Verlässlichen Schulen gleichzeitig neue Budgets für Vertretungsmanagement offeriert, dass viele Standorte gar nicht anders konnten, als der Umwandlung in die reduzierte Ausstattung zuzustimmen. Insofern ist der ‚eigene Wunsch’ in diesem Zusammenhang eine zynische Formulierung.

Es würden „durch Umwandlung in eine Verlässliche Grundschule, die pädagogischen Konzepte nicht zwangsläufig schlechter“ klang früher noch anders: als die SPD-Regierung, auch aus finanziellen Motiven, die VHT durch das verlässliche Modell ersetzen will sagt die CDU „Aber meinen Sie denn allen Ernstes, dass durch ihr Angebot der Verlässlichen Grundschule – ‚Billigmodell’ nenne ich das ganze – irgendjemand veranlasst sein könnte, seine Volle Halbtagsschule, so wie wir sie kennen, zu opfern?“* … ein paar Jahre später drückt der, der das gesagt hat, die Billigvariante selbst durch: Bernd Busemann, bis letztes Jahr CDU-Kultusminister unter Christian Wulff.

Wie Politik funktioniert. Der Schulelternrat der Grundschule bittet die Eltern, ich dazu bei den zuständigen Landtagsabgeordneten zu melden: http://www.gsjesteburg.de/

Verfasst von: nathalieboegel | 15. Juni 2009

Das ist doch mal was: Dank an die Politik!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Jesteburger Politikern, dass sie bei einer zukunftsweisenden Entscheidung im Sinne der Kinder, Familien, Bildung sowie der strukturellen Entwicklung unserer Samtgemeinde parteiübergreifend und mit großem Engagement an einem Strang gezogen haben.

Auf einer gemeinsamen Sondersitzung haben der Jesteburger Gemeinde- und Samtgemeinderat am letzten Donnerstag mit großer Mehrheit beschlossen, den Bau einer Dreifeldsporthalle zu finanzieren und ein Grundstück zur Verfügung zu stellen, sollte Jesteburg IGS-Standort werden. Das bedeutet, dass in Jesteburg nun im Vergleich zu den Mitbewerberstandorten in Buchholz eine für den Kreis günstige Gesamtinvestitionssumme vorliegt: Ersten Berechnungen zufolge ist unser Standort nun um etwa 700.000 Euro günstiger als der Umbau der Realschule I am Buenser Weg.

Und wir haben am Rande der Sitzung erfahren, dass bei einer Verlegung des Schuleinzugsbezirks unserer Realsschüler von jetzt Hittfeld zugunsten Hanstedts sowohl die Hanstedter als auch die Hittfelder Realschule in ihrem Bestand gesichert wären. Um diese Berechnung hatten wir als Schulinitiative bereits vor mehr als acht Wochen bei einem Termin beim Landrat gebeten, nun ist sie erfolgt.
Mit der Entscheidung zum Bau einer Sporthalle hat Jesteburg ein deutliches Zeichen gesetzt: Um als letzte Gemeinde dieser Größenordnung in Niedersachsen auch endlich Schulstandort zu werden und mit einer modernen Schule auf einem geradezu idealen Gelände die Zukunft unseres Ortes zu sichern und den Kindern nicht nur aus der Samtgemeinde optimale Bildungschancen zu bieten, ist sie bereit, sich auch finanziell zu engagieren. Dagegen hatte die Buchholzer Verwaltung den dortigen Räten jüngst empfohlen, die zuvor angebotenen Grundstücke für einen Neubau zurückzuziehen und auf den Gebraucht-Standort zu setzen (der allerdings auch für mehr als acht Millionen Euro umgebaut werden müsste). Dort würden dann in den kommenden fünf Jahren drei Schulformen unter einem Dach nebeneinander existieren, was auch seitens der Verwaltung als problematisch angesehen wird.

Wir sind der Ansicht, dass sich auch viele Buchholzer und andere ‘umliegende’ Eltern bei dieser Alternative für einen modernen und maßgeschneiderten Standort mit einem pädagogischen Konzept in Jesteburg entscheiden werden – selbst wenn dies bedeutet, dass ihre Kinder mit dem Bus fahren müssen. Denn die besseren Voraussetzungen für ein Gelingen des integrierten Gesamtschulkonzepts liegen nach unserer festen Überzeugung in Jesteburg.

Verfasst von: burmeister | 15. Juni 2009

Des Pudels Kern

pudelDer beste Kommentar von allen! Wir meinen: auf den Punkt getroffen hat Rachel Wahba das Thema mit ihrem Kommentar im Hamburger Abendblatt am letzten Samstag. Der Kern des Pudels, korrekt beschrieben: „Die Gesamtschule ist weder ein Allheilmittel noch ein Teufelswerk. Sie ist ein zusätzliches Schulangebot. Angebotsvielfalt ist nicht nur in der Wirtschaft von Vorteil, sondern auch in der Bildung. Je mehr Gesamtschulen, umso größer die Chancenvielfalt.“

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Verfasst von: burmeister | 8. Juni 2009

Jesteburg = teuer?

Die Untersuchung zu den möglichen Schulstandorten in Buchholz und Jesteburg liegt vor und wurde letzte Woche im Schulausschuss des Kreistags behandelt. Die Frage ist ja immer noch: ‚Wo soll die IGS sinnvollerweise hin?’. Die Schulbehörde hat – Ihrer Meinung nach – eine dem Auftrag entsprechende Vorarbeit geleistet. Bringen wir’s auf den Punkt: das Ergebnis sieht nicht gut aus für Jesteburg. Die Zusammenstellung der Investitionskosten legt einen Standort in Buchholz, Bendestorfer Straße nahe.

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Nach kurzem Frusterlebnis machen wir uns an die Analyse der dargestellten Ergebnisse und kommen zu erstaunlichen Erkenntnissen .. dazu gleich, vorab ganz kurz zur Erinnerung: 1) was ist die Aufgabe einer Schulbehörde und 2) was war der konkrete Auftrag?

Zu 1) -Die Schulbehörde entscheidet in der Standortfrage nicht selbst, sondern bereitet die Entscheidung geeignet/optimal vor. Die Entscheidung ist dann ein politischer Prozess. Die Schulbehörde erbringt „mit der Erfüllung ihres Auftrages Dienstleistungen für Schule und Gesellschaft“ (Leitbild für die Schulaufsicht in Niedersachsen Erl. d. MK v. 24.02.1998 – 305). Also: die Schulbehörde ist/soll sein objektiv und nicht manipulatorisch.

Und: laut Selbstverständnis sichert die Schulbehörde bzw. die  übergeordnete Abteilung ‚Ordnung & Schule’ u.a. die Gleichheit der Lebensverhältnisse (schauen Sie mal nach auf der Homepage der Schulbehörde!)

Zu 2) -Der Auftrag war differenziert, unter anderen Teilaufträgen gehörte dazu auch die strukturpolitischen Auswirkungen auf die Standortkommunen zu prüfen.

Die untersuchten und veröffentlichten Daten selbst geprüft kommen wir zu einem abweichenden Ergebnis: eine IGS in Jesteburg ist auf einem ähnlichen Investitionsniveau zu realisieren wie eine IGS in Buchholz. Deutlich preiswerter ist sicher der Standort an der Bendestorfer Straße – und das allein wegen der Möglichkeit der Nutzung der dort bereits vorhandenen Sporthalle.

Was ist passiert? Die Schulbehörde weiß und weist in Ihrer Untersuchung (Anlage 4) aus, dass a) die Zahlen der Realschüler in Buchholz grundsätzlich und schon ohne IGS-Einfluss über Jahre stark rückläufig sind, und dass eine IGS in Jesteburg zu einer Zusammenlegung der RS-Standorte in Buchholz zu einer dann 4-zügigen Schule führen kann (das ist der gleiche Effekt wie bei allen Buchholz-internen Alternativen!):

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(1x auf die Grafik klicken führt zu einer separierten Darstellung, dann nochmal klicken führt zu einer lesbaren Größe; die Tabelle ist das Original des Untersuchungsberichts, die blauen Anmerkungen sind von uns zugefügt)

Die Schulbehörde kommt dann aber zu dem Ergebnis (nur für Jesteburg, nicht für die Buchholz-internen Alternativen!!!), dass trotz der Möglichkeit einer Konsolidierung der Realschulen bei einer 5-zügigen IGS in Jesteburg – und die streben wir an – eine 2- und eine 3- zügige RS weitergeführt werden soll.

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Damit steht uns die Verfügungsmasse der Alternativen 2-4, nämlich der Verzicht eines Neubaus am GaK (das Gymnasium am Kattenberg könnte dann die am Standort frei werdenden Realschulkapazitäten nutzen) nicht zur Verfügung.  Macht 6 Mio. Unterschied.  Mal so.

Und: die Schulbehörde hat die strukturpolitischen Auswirkungen bezüglich der Standortkommunen (das war Bestandteil des Auftrags) evtl. untersucht, auf jeden Fall aber nicht in ihre Investitionsuntersuchung bewertend einbezogen.

Und wie bewerten wir den Unterschied, ob anderswo eine xte weiterführende Schule hinkommt oder Jesteburg endlich Schulstandort wird? … Millionen! … eigentlich: unbezahlbar.

Wir fordern die Schulbehörde freundlich und nachdrücklich auf:

  • bitte stellen sie in Ihrem Untersuchungsbericht richtig, dass auch eine 5-zügige IGS in Jesteburg zu mit den Alternativen vergleichbaren Investitionskosten führt
  • bitte nehmen Sie in Ihren Bericht auf, dass strukturpolitische Auswirkungen für Jesteburg (und damit auch für den Landkreis) in erheblichem Maße geldwert sind und bedenken Sie das Postulat der gleichen Lebensverhältnisse!

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